{Das Buch, das die ursprünglich auf einem Kalenderblock entstandenen Textskizzen rekonstruiert, ist dazu noch grafisch ein Leckerbissen geworden.» Tja, aber dann blieb die Zeit fürs Riptide für mich erst so richtig aus. Ich verpasste die Lesung „Tiere Lucky Leprechaun kennt keine Grenzen – steigen Sie jetzt ein streicheln Menschen“, die Sound-On-Screen-Ausgabe mit „24 Hour Party People“ und überhaupt die ganzen schönen Momente im Riptide. Ich feierte nicht einmal in den St. Patrick’s Day hinein. Aber heraus, im Wild Geese, das war wieder großartig dort.|„Nein“, sagte der, „ich stehe hier und sehe fern.“ Er blickte nämlich versonnen auf die Großleinwand, die das übertrug, was auf der Millionen Meilen entfernten Bühne für uns unerkennbar stattfand. Wir sahen, dass ein Dirigent das befrackte Orchester dirigierte, der ein Eintracht-Trikot trug. Braunschweig Lucky Leprechaun kennt keine Grenzen – steigen Sie jetzt ein ist seit dem Erstligaaufstieg so angenehm irre. Wolf raucht noch und schwärmt gerade von einer Polemik zum Schlossmuseum, die Lord Schadt auf Braunschweig-Spiegel veröffentlichte, da gesellt sich ebenjener zu uns, in seiner Okerflößermontur mit entsprechendem T-Shirt und Indiana-Jones-Hut.|Dirk bescherte mir vor zwei Wochen den wohl schönsten Urlaubsstart, den ich mir denken kann. Ich las in der Okercabana ein Buch, als er mit dem Floß andockte. Da seine gebuchte Belegschaft entgegen anderer Pläne nicht mit zurück zur Floßstation Lucky Leprechaun kennt keine Grenzen – steigen Sie jetzt ein fuhr, fragte er mich, ob ich mitwollte. So schipperten wir zu zweit auf dem Kahn über die stille, grün umwachsene Oker. „Ich habe gerade Werbung gemacht für deine Polemik“, sagt Wolf, während sich Dirk auf die Stufe zu Serges Laden setzen will.}
{Eine fröhliche Runde, Getränke flossen, und Claudy und ich blieben gar noch länger als die anderen bis spät in die Nacht dort sitzen, draußen, kaum fröstelnd, lang und intensiv sprechend, wie immer, viel lachend auch, alles richtig. Gegenüber bei Piou steht die Tür offen, Jenny steht an der Essensausgabe vom Riptide, im Achteck, gegenüber der Bühne, und hört wie viele Lucky Leprechaun kennt keine Grenzen – steigen Sie jetzt ein andere Gäste den beiden Musikern mit schwarzen Dreadlocks zu, die dort mit E-Gitarre und Cajón eine Art Reggae machen, den chilligen Soundtrack zum Event. André übernimmt eben den Posten an der Ausgabe und verteilt Bratwurst, Burger, Salat und mehr an die Hungrigen, alles vegan. Chris und Raze sind unter den Zuhörern, sie nehmen Schlucke aus ihren Getränkeflaschen.|„Moin“, höre ich ihn rufen, und herein kommt Micha, direkt von gegenüber, der Einraumgalerie, wo er eben Flyer vorbeibrachte. Micha legt eine Rolle Plakate vor die Theke und André macht ihm zwischendurch einen Kaffee. Dieses Mal zerkleinert André einen Karton, bis die Maschine fertiggefaucht hat, reicht Micha den Kaffee und klimpert dann wieder draußen mit dem Schlüssel zwischen den Stühlen herum. Die Lucky Leprechaun kennt keine Grenzen – steigen Sie jetzt ein Geschichte ist rührend, von dem US-Songwriter Rodriguez, der nach zwei erfolglosen Alben in den 70ern aufhört, Musik zu machen, und bei einer Abrissfirma arbeitet, und nicht mitbekommt, dass er in Südafrika im Rahmen der Anti-Apartheid-Bewegung zum Millionenseller wurde. Zwei Typen suchen ihn, finden ihn und lassen ihn in Südafrika vor Zillionen Fans auftreten, bevor er zu seinem Job zurückkehrt.|Er folgt dem Rat eines Schamanen, besinnt sich auf sein musikalisches Talent und kehrt nach Europa zurück, um Songs für seine erste EP Apocalyptic Folk Music aufzunehmen, die sich über 5000 Mal verkauft. «Favni ist der neue Name der Band Fauns, die schon zweimal bei Radio Böthner zu Gast war. Diesmal stellen Lucky Leprechaun kennt keine Grenzen – steigen Sie jetzt ein sie ihr neues Album „Windswept“ vor, das am 15. April erscheint. Sicher, die klassischen Songwriter wie etwa Nick Drake oder Elliott Smith klingen immer wieder an. Doch dann öffnet sich der Sound und man denkt an Bands wie Snow Patrol oder Midlake. Bereits der Opener Towards Me ist ein echter Wipper.}
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  • Und also holte ich sie ab und wollte eigentlich auch eine Weile im Riptide bleiben.
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  • Trailheadist das Projekt des Berliner Songwriters Tobias Panwitz und eine Seltenheit in der deutschen Musikszene.
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  • Und This Selfish Mess atmet gar reinen Wüstensand.
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  • «Impulsive Beats und klangvolle Sphären offenbaren ein Lebensgefühl zwischen jugendlicher Leichtigkeit und poetischem Realismus.
  • Geschult durch das exzessive Berliner Nachtleben wissen sie sich eindringlich Gehör zu verschaffen.
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  • Kontrabass, Gitarre, Schlagzeug, Bläser und Gesang wurden nicht wie beim Vorgänger in wenigen Tagen live eingespielt, sondern in mehreren Studiosessions aufgenommen.
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  • Schon im Vorfeld brennt die Luft, alle haben – mit Verlaub – einen tierischen Bock auf den Film.
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  • Die Geschichte ist rührend, von dem US-Songwriter Rodriguez, der nach zwei erfolglosen Alben in den 70ern aufhört, Musik zu machen, und bei einer Abrissfirma arbeitet, und nicht mitbekommt, dass er in Südafrika im Rahmen der Anti-Apartheid-Bewegung zum Millionenseller wurde.
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  • Und bei „Klassik im Park“ war ich noch nie, es lag immer etwas anderes an.
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  • Auf Schnörkel und unnötiges Gedudel wird dabei bewusst verzichtet.
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  • In diesem Jahr ist es anders, da müssen sie sich geschlagen geben.
  • Wir sahen, dass ein Dirigent das befrackte Orchester dirigierte, der ein Eintracht-Trikot trug.

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  • Die beiden Schöpfenden versinken wieder in ihrer Tätigkeit und ich in den Sitzkissen meines Stuhls.
  • Längere Instrumentalpassagen und zarte Psychedelik inklusive.
  • Einmal erwischte ich dabei zufällig den Tag, an dem „Klassik im Park“ im Park stattfand, guter Platz für eine Veranstaltung mit diesem Namen.
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  • Denn mit knackigen Texten und saftigem Sound kochen die Ex-Matratzen aka DIVAKOLLEKTIV bereits seit acht Jahren ihr eigenes Süppchen.
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  • Sicher, die klassischen Songwriter wie etwa Nick Drake oder Elliott Smith klingen immer wieder an.
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  • Ich bin schon gespannt, was sie dieses Mal zu berichten haben.
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{„Bacio ist doch besser“, meinte die Bedienung zwinkernd. Aber gerade die Farben von AS Rom als Lokalnamen zu nehmen und dann wenige Häuser weiter mit Giallo-Blu den Eintracht-Pendant zu eröffnen, war eine witzige Geste. Durch den dezemberlichen Schnee zieht die Karawane ins Riptide, wo jetzt das Elektro-Duo Atari Collage spielt. Heute ist Nikolaus, das Jahr neigt sich dem unerbittlichen Ende zu, und wenn die Maya doch Recht hatten, dann nicht nur das Jahr. Eine gute Gelegenheit, mal die Gäste nach ihren beeindruckendsten Kulturerzeugnissen wie Platten, Bücher oder Filmen sowie ihrem beeindruckendsten persönlichen Erlebnis zu fragen. Nachdem er über mehrere Jahre die USA, Griechenland und Schweden bereist hat, beschließt Panwitz in den 2000er Jahren in seine Berliner Heimat zurückzukehren. Eine Menge Songs sind auf so manchem Weg entstanden und da ein „trailhead“ den Punkt bezeichnet, an dem ein Wanderpfad seinen Ursprung nimmt, erscheint ihm dies als der ideale Name für eine neue musikalische Unternehmung.|Irgendwann drängte die Zeit dann aber doch, so ein Filmbeginn im Kino ist ja doch recht fix. Vor dem Universum stand Frank mit seinem Nachbarn und mit Kathrin, die ansonsten im Kino an der Kasse saß und die dieses Mal „Searching For Sugar Man“ sehen wollte. „Und, wie oft hast du den Film schon gesehen? Dieses wäre mein erstes Mal, musste ich gestehen. Diese Vorstellung war die dritte im Uninersum, und damit die zweite ungeplante.|„Girlfriend Is Better“ ist, wie auch Beate eingangs erwähnte, das Stück, aus dem die Zeile „Stop Making Sense“ stammt. Natürlich, es gibt keine Atempause, „Take Me To The River“, „Life During Wartime“, man glaubt gar nicht, dass die Talking Heads zum Ende des Films noch furioser werden, als man sie von Anfang an wahrnimmt. „Ich hätte am liebsten jetzt schon getanzt“, sagt eine Zuschauerin zwei Plätze neben mir. Nach dem Film wollten Claudy und ich ein Bier trinken gehen, natürlich im Riptide.}

{Tom Mess Am Dienstag, 7 Juni 2011 Um 15 Uhr(wiederholung Am Dienstag, 16. August|Tanz In Den Mai Am Dienstag, 30 April 2013 Um 15 Uhr|Jehanne Boka Am Mittwoch, 19 September 2007 Um}

{Im Handelsweg ist André scheinbar der einzig Beschäftigte, er stellt ein Tablett mit Muffins in die Vitrine, als ich grüßend ins Café komme. Das Riptide ist bereits geöffnet, die Nachbarn nehmen wohl erst später den Betrieb auf. „Ich mach mir erstmal einen Kaffee“, sagt André. Während die Maschine faucht, tauscht André bei den Teelichtgläsern die Papiermäntel aus. Er stellt mir und sich einen Kaffee vor die Nase. „Ich muss die Stühle aufschließen“, sagt er dann und geht ins Achteck.|Stattdessen präsentierte sich »Flightline«, so die Single, als farbenfroh instrumentierte Kurzgeschichte, die den Zeitgeist ins Visier nimmt. Favni kombinieren akustische Instrumente mit Rock-Appeal, folkloristische Einflüsse mit Elementen des Progressive Rock, nachdenkliche Momente mit Sound-Explosionen. Die Musik ist mal sanft und gedankenversunken, mal wild und energiegeladen. Den ganz besonderen Klang von Favni macht das Zusammenspiel von akustischen und elektrischen Instrumenten aus zwölfsaitige Gitarre, Flöte und Viola harmonieren mit Synthesizer, Bass, Schlagzeug und verzerrten Gitarren. Favni lassen sich nicht festlegen; ihre Musik lebt von der Vielfalt ihrer Einflüsse.»|Kurz nach Bundesstart sollte „Searching For Sugar Man“ wenigstens einmal in der Reihe „Sound On Screen“ laufen, und wie das bisweilen so ist, etwa auch bei „Heima“ von Sigur Rós, wenn dann die Nachfrage so groß ist, richtet das Universum ein- bis zweimalige Ausnahme-Wiederholungen ein. Zu deutlich arbeitnehmerfreundlicheren Uhrzeiten, die SOS-Filme beginnen wegen der After-Show-Veranstaltungen im Ritpide bereits um 19 Uhr, das schaffe ich leider nicht. Seit das Café Riptide am Sonntag nicht mehr geöffnet hat, muss ich mir für jenen Wochentag andere Freizeitverbringungsmöglichkeiten ausdenken. Was tun, im Sommer, bei halbwegs gutem Wetter und mit einem mobilen Telefonapparat voller Namen und Nummern? Einmal erwischte ich dabei zufällig den Tag, an dem „Klassik im Park“ im Park stattfand, guter Platz für eine Veranstaltung mit diesem Namen. Und bei „Klassik im Park“ war ich noch nie, es lag immer etwas anderes an. Bei dem riesigen Leuteaufkommen fand ich meine Peergroup erstaunlich schnell, nämlich sofort, auf Decken an der Oker sitzend und so etwas in der Art wie picknickend. Um uns herum hatten findige Händler ihre Buden errichtet, ich wollte uns Kaffee vom mobilen Kaffeewagen holen. Die Schlange davor war als solche nicht recht zu erkennen, die Leute standen vereinzelt ungeordnet an dem Wagen.}
{Where the Sky Meets the Ocean wiederum verleitet dazu, die Arme weit auszubreiten. Und This Selfish Mess atmet gar reinen Wüstensand. «Der Sohn einer argentinischen Mutter und eines österreichischen Vaters reist jahrelang als Abenteurer durch die Welt, lebt mit einem Eingeborenenstamm am Amazonas und verordnet sich selbst die komplette Isolation von unserer modernen Zeit. Sehen Sie sich die animierte Symbole auf dem Bildschirm, die Anzeige in der neuesten 3D digitalen Dynamik – entlang einer actionreichen Sammlung von besonderen Add-ons und Bonusrunden. Geben Sie das Geld nicht irgendwo anders auf, der goldene Krug führt Sie in die Rolle eines Leprechaun Spielers ein, der sich in eine Welt der Fantasie versetzten kann – in einem klassischen grünen Anzug. Musikalisch beeinflusst durch die Wurzeln der 60er und 70er Jahre präsentieren sich Panwitz’ Songs mit mal klassisch folkiger, mal im Fingerpicking-Stil gespielter Gitarre, Klavierbegleitung, Mundharmonika und Ukulele. Im Zusammenspiel mit seinem warmen, atmosphärischen Gesang kommen Vergleiche mit Musikern wie Crowded House, Tom Petty, Neil Young und Jackson Browne auf. «Als Trailhead 2012 zur größten kanadischen Musikmesse, der Canadian Music Week in Toronto eingeladen wird, schließt sich für ihn ein Kreis, der seinen Anfang 16 Jahre zuvor genommen hatte, als er während seiner ersten Reise quer durch den amerikanischen Kontinent den Grundstein für seine heutige Musik legte. «Ach Promotexte! Gerne wird hier so richtig dick aufgetragen. Also wollen wir nicht auch noch vom nächsten großen Ding erzählen. Andererseits ist es schon ziemlich bemerkenswert, mit welchem Konzept der Hamburger Songwriter Summer Crowd Stereo sein aktuelles Album aufnahm. «Im Summer 2011 ging Lasse Matthiessen mit seinem guten Freund Ian Fisher zu einem Wohnzimmerkonzert in Berlin. Weil sie früh ankamen, hatten sie Zeit über Lasses geplantes Album zu reden.|Fünf echte Kerle aus dem Auge des Berliner Großstadtwirbels! Vereint im Gegensatz wie Partynacht und Morgengrauen. Gesang aus dem Herzen, Beats aus dem Bauch. KOLUMBUS KILL machen eingängigen Pop und treibenden Rock. «Marceese Trabus war bis jetzt als „Marceese“ unterwegs. Ab sofort ist der Name „Baby Kreuzberg“. Und die Musik? Mehr Rockn’n’Roll als je zuvor. Ein Storyteller der nicht zur Ruhe kommt, und ein Gitarrist der seinen Weg gehen muss, weil er nicht anders kann.» Andreas Albrecht teilt sich als Musiker und Musikproduzent Bühnenbretter und Tonstudioräume mit Manfred Maurenbrecher, Lüül, Ulla Meinecke, Martin Goldenbaum, Jan Koch, Kay Ray, Danny Dziuk, Horst Evers, Dota, Johannes Kirchberg, Hannes Wader, Gerhard Schöne, Ilja Schierbaum, Pigor und Eichhorn, George Nussbaumer, u.v.a.» Mit der Single »Across The River« erschien nun jüngst die zweite Neuveröffentlichung des Berliner Musikers.» «Impulsive Beats und klangvolle Sphären offenbaren ein Lebensgefühl zwischen jugendlicher Leichtigkeit und poetischem Realismus. Und zwar von drei Liedermachern, Liedermachings, Geschichtenerzählern, Sängern, Quatschmachern, Musikern, Träumern, Fragenstellern, Biertrinkern, Melancholikern, Rockern, Romantikern, begeisterten Begeisterern und natürlich Gutaussehern.|Rührend, definitiv, schön gefilmt, entspannt erzählt, aber man wundert sich schon, dass ein schwedischer Filmemacher 2012 ein Thema aufgreift, dass sich 1998 ereignete, und dass der totgeglaubte Mann erst 1998 gefunden wurde, obwohl er seit 15 Jahren in Südafrika ein bekanntermaßen Unbekannter war. So ernst scheint es mit der Suche niemandem so recht gewesen zu sein. Vielleicht schaffe ich es ja zum Record Store Day am 20. Die Liste der Sonderveröffentlichungen liest sich mal wieder gigantisch, so viel Zeug, das einem die Sammlung versüßt, wenn man es denn bekommt, da ist im Riptide sicher wieder eine Menge los, ein Riesenandrang, wie im vergangenen Jahr, als ich auch keine Zeit hatte, na ja, es muss ja mal klappen. Denn „wir sind offizieller Teilnehmer“, sagt Chris, „einer der ausgesuchten Plattenläden in Norddeutschland, da dürfen ja nur kleine Plattenläden mitmachen“. Wie man einen ohnehin einladenden Ort noch einladender macht, zeigt der Handelsweg heute.}
{Musikalisch ist «Post Breakup Coffee» als neue Klangfarbe eine konsequente Weiterentwicklung von Eders bisherigen Alben. Dann schon lieber tief rührende, an die frühen 1970er erinnernde Sounds und Stimmungen. Die acht Songs nehmen sich viel Zeit, auch schon mal sechs Minuten, um ihre Wirkung voll zu entfalten. Längere Instrumentalpassagen und zarte Psychedelik inklusive. Mit seinem zweiten Studioalbum WELCOME TO MY SECRET HEART öffnet Robby nun die Tür zu den Abgründen einer zerrissenen, rebellischen Seele und zeigt die Verlorenheit eines Mannes, bei dem nichts so ist, wie es scheint.» Trailheadist das Projekt des Berliner Songwriters Tobias Panwitz und eine Seltenheit in https://en.wikipedia.org/wiki/Lucky Leprechaun kennt keine Grenzen – steigen Sie jetzt ein der deutschen Musikszene. Er kombiniert feinfühligen, energiegeladenen Folkrock mit bildstarken Inhalten, wie es hierzulande nur wenige Musiker in englischer Sprache tun. Motive von Rastlosigkeit, Sehnsucht, Verlust und Versöhnung ziehen am Hörer vorüber, während Trailhead Erlebnisse zwischen Spanischen Wegen, schwedischen Inseln, amerikanischen Landstraßen, baltischen Küsten und lettischen Flüssen besingt. Digital entworfene Symbole bewegen sich als Spieler den ultimativen Nervenkitzel erleben – in dieser fabelhaften Anzeige der groß Bonus-Runden auf Lucky Leprechaun. Zwei progressive Jackpots sind auch mit dabei, und massive Bargeldsubventionen an ausgewählten Combos.|Dabei wollen wir nur ein wenig neugierig machen.» Die Songs von byebye packen jeden, der auch nur einen Funken Rhythmus im Blut hat. Die beiden Gitarristen haben ihren eigenen Groove, der einen fesselt, bis man an den deutschen Texten kleben bleibt. byebye steht für das Lebensgefühl https://en.wikipedia.org/wiki/Lucky Leprechaun kennt keine Grenzen – steigen Sie jetzt ein ihrer Generation – das Duo genießt, elektrisiert, kritisiert und nimmt sich selbst aufs Korn. Aber noch halten sich ja die Wolken zurück. Das Giallo-Rosso heißt nicht mehr so, sondern Bacio, weil es laut Bedienung nicht mehr zu Linos Großfamilie gehört, sondern einem neuen Pächter.|Erleben Sie die Spannung und Aufregung der Lucky Leprechaun Funktion, die stellt Multiplikatoren auf 7 kostenlose Spiele ein. Ein Doppel progressive Jackpot startet mit dem Geld Horizont der explodierenden Ebenen, wo die bunten Szenarien durch Regenbogen Geld von epischen Proportionen ins Leben gerufen werden. Am Ende des Regenbogens, die alte irische Geschichte verwirklicht sich in den sich drehenden Walzen des Spielautomaten Lucky Leprechaun. Das ist ein thematisches Paradies für Instant-Cash-Preise und tolle Abenteuer in Crystal Casino. Das https://en.wikipedia.org/wiki/Lucky Leprechaun kennt keine Grenzen – steigen Sie jetzt ein andere ist sicherlich das Punk-Buch, und es gab noch den Punchliner. Ausgelassenes Gegröle und anspruchsvolle Interpretationen stehen auf dem Programm, selten ohne fein zu deutigende Zwischentöne, ziemlich unchristlich, aber warmherzig, und immer in engem Kontakt mit dem Publikum.» Und eine von ihnen spielt statt Gitarre Geige und sieht tatsächlich noch ein bisschen besser aus. Die junge Indietronic Band ARTWHY kommt aus dem pulsierendem Zentrum Berlins. Sie hat sich im September 2010 gegründet und seither die LP Wall Paint veröffentlicht.}

{Caravan Am Dienstag, 1 März 2011 Um 15 Uhr(wiederholung Am Dienstag, 5. Juli|Am Dienstag, 11 August 2009 Um 21:00(wiederholung Am Dienstag, 25. August 2009 Um 21:|Single Malt}

{Solche Leute trifft man an Orten wie diesen. Die EPs laut zu hören, lohnt sich auch, und das, obwohl NoMeansNo offenbar altersbedingt langsamer geworden sind, aber nicht weniger wuchtig, und irgendwie machen sie heute mehr denn je progressiven Punkrock. Bier leer, LPs bezahlt, im maurischen Achteck noch wen getroffen, und dann, der direkteste Weg ins Universum führt naturgemäß am Tante Puttchen vorbei. Wenn man abends im Handelsweg unterwegs ist, weiß man, dass das Tante Puttchen die Feierabendresidenz von Katrin und Uwe ist, die dort nach Ladenschluss ihres Schallplattengeschäfts Raute Records einige schmackhafte Getränke {Lucky Leprechaun kennt keine Grenzen – steigen Sie jetzt ein|} zu sich nehmen. Der direkte Weg ins Universum führte also auf einen Sitzplatz vorm Tante Puttchen, wo mir die beiden weitere Geschichten aus ihrer Zeit in Celle erzählten, etwa von dem Untergrundladen „Amalgam für Celle“, den Katrin maßgeblich führte. Wilde Geschichten, großartige Geschichten, von Sich-Widersetzen mit Erfolg, solche Geschichten mag ich. Von „Amalgam für Celle“ liest man heute leider nicht mal mehr im Internet etwas. Die Geschichten und deren Fortsetzungen sind ein Grund mehr, mal wieder bei Raute vorbeizugucken. Und mal Kuchen mitzubringen, anstatt immer nur Flyer für irgendwelche Veranstaltungen.|Da trat er solo beim zweiten Singer-Songwriter-Festival „Abtauchen“ auf und erzählte das zufällig. Es gibt ja nun aber immer auch mal einen Grund, im Riptide anzurufen, zum Beispiel, um eine Schallplatte zu bestellen, das soll mal vorkommen, auch bei mir. Dann verpasse ich zwar die guten Burger, das kühle Bier und die schönen Begegnungen, wenn ich nicht persönlich erscheine, habe aber zumindest André oder Chris am Apparat. {Lucky Leprechaun kennt keine Grenzen – steigen Sie jetzt ein|} Im Stress, zwischen Büroarbeit und Kundschaft, und doch so hörbar strahlend schwärmend von dem, was ich verpasste, etwa die Party nach „24 Hour Party People“, mit einem DJ aus Berlin. Dessen Set hätte mir gefallen, mutmaßt Chris, „man kannte vier Stücke, der Rest war alles Dark-Wave-Zeug, der sammelt sowas“. Und zwar das alte Zeug, nicht das gleichförmige moderne. Ja, da hätte ich sicher Freude dran gehabt.|Die Gewerbetreibenden dieser kleinen Passage feiern unter dem Motto „Sedan-Bazar“ gemeinsam Sommerfest, und was diese kleine Feststellung bedeutet, ist in ihrer Großartigkeit kaum zu beschreiben. So gut wie alle Läden haben geöffnet, viele stellen ihre Waren in den Handelsweg, manche haben Gäste dabei, die ihrerseits etwas anbieten oder ausstellen, überall stehen Tische und Stühle, und im Achteck inmitten des Café Riptide ist genug Platz für Livemusik. Girlanden überspannen die Passage, Luftballons stehen senkrecht in den nicht wie erhofft klaren Himmel, ein riesiges Segeltuch hält viele Draußensitzende trocken. Und wer seinen Laden nicht {Lucky Leprechaun kennt keine Grenzen – steigen Sie jetzt ein|} geöffnet hat, trägt in anderer Form zum Fest bei, wie man sich auf dem Handelsweg erzählt. Ich könnte bereit seit einer Weile im zunächst noch abgesoffenen Scheeßel sein und hätte mir dort am Freitag Portishead und Sigur Rós angeguckt. Sollen beide gut gewesen sein, sagt mein Whatsapp. Heute ist tatsächlich gar nichts auf der Liste, das ich mir dringendst angeguckt hätte. Ein paar Bands vielleicht aus Neugier, aber niemand aus Überzeugung. Immerhin hätte ich dort bestimmt Chris oder André getroffen, die regelmäßig mit diversen LP-Kisten beim Hurricane ihre Zelte aufbauen. Ich bin schon gespannt, was sie dieses Mal zu berichten haben.}
Lucky Leprechaun kennt keine Grenzen - steigen Sie jetzt ein
{Wir sind immerzu in tiefen Gesprächen versunken, und auch bei abweichender oder gegensätzlicher Haltung eint uns, dass wir einander zugetan sind. Ja, es geht in die Tiefe, ist existentiell. Serge hat die radikalste Haltung gefunden, aus Sicht derer zumindest, die sie nicht – oder noch nicht? Niclas erzählt mir, dass ihm Serge essentielle Denkanstöße gab, sein Leben zu ändern. Niclas wagt einschneidende Schritte, das ist mutig. Ich kann ihn verstehen, und ich sehe auch, welche Wirkung jemand wie Serge auf junge Leute hat; dazu zählen Menschen zwischen 15 und 45, Gleichaltrige bleiben kaum bei dem 68-Jährigen hängen. „Ich sehe einen seidenen Faden in deiner Argumentation“, sagt Serge zu mir gegen Ende des mehrstündigen Beisammenseins. „Denk mal drüber nach.“ Er muss es mir dann doch verraten, weil ich nicht darauf komme, und ich bestätige, dass er tatsächlich eines meiner persönlichen Themen entdeckt hat, was ich in dem Zusammenhang selbst gar nicht ausgemacht hätte. Daraus kann ich wieder eine Menge für mich und über mich ableiten. Ein anderes Mal wollte ich wenigstens meine eingetroffene Bestellung abholen.|Kaum findet er sie, zündet sich eine an und setzt sich wieder, kommt Dorothea angeradelt, mit einer Gitarrentasche auf dem Rücken, und fragt, ob Serge seinen PC dabeihat. Den holt er aus einer Jutetasche auf einem Fahrradgepäckträger neben sich, steht auf, setzt sich mit ihr auf eine Bank beim Tante Puttchen und versinkt in angeregten Gesprächen mit ihr. Sie arbeiten an einem Projekt, mehr verraten sie nicht. „Über Dorothea findest du seitenweise Einträge im Internet“, erläutert mir Serge. „Sie ist eine stadtbekannte Künstlerin.“ An der HBK studierte sie Malerei. „Ich habe gerade eine Ausstellung im ‚Fräulein Wunder‘ in der Ratsbleiche 1“, sagt sie. Das ist das frühere Café Grec, da bin ich manchmal, das muss ich mir anschauen. Die beiden Schöpfenden versinken wieder in ihrer Tätigkeit und ich in den Sitzkissen meines Stuhls. Die Songs auf «Post Breakup Coffee» gehen die Stationen einer Trennung durch.|Obgleich deutlich länger als noch der Februar, lässt er mir ebenso deutlich weniger Freizeit als jener. Nach weniger Winter sieht er auch nicht aus, aber mit dem Thema sollen sich andere beschäftigen, das kauen zurzeit genügend Leute durch, die nichts Wichtigeres im Leben haben als Schnee zu Ostern. Wegen der wenigen Freizeit jedenfalls war ich im März viel zu selten im Café Riptide. Sämtlich pflegen sie nicht nur die folkloristischen Traditionen und Fingerpickings, für die man schon ein kleines bisschen geübt haben darf, sondern leben auch die Freuden des anarchistischen Liedermachings. Sie sind Wortjongleure und Klangdompteure aus einem Musiversum gefüllt mit tiefem Blödsinn & entblößendem Tiefsinn. Die Band nahm sich ausreichend Zeit, um das Album zusammen mit Sven Ihlenfeld zu produzieren.}
{Sie hatte gerade bei Radio Okerwelle eine neue Ausgabe ihrer fantastischen Sendung „Zimmerservice“ vorbereitet und war bereit, mit dem Rad auf ein Feierabendbier in die Stadt zu kommen. Nach dem Film hieß an einem Tag in der Woche indes, dass das Riptide bei meinem Eintreffen bereits am Schließen war, wie mir Lennart bedauernd Lucky Leprechaun kennt keine Grenzen – steigen Sie jetzt ein mitteilte. Auf dem Weg zurück in Richtung Handelsweg-Eingang kamen mir Frank, Kathrin und Franks Nachbar entgegen, denen ich nun diese schlechte Nachricht überbringen musste, ahnend, dass sie dasselbe Ziel hatten wie ich. Aber immerhin, das Tante Puttchen hatte noch offen. Und Claudy setzte sich dann kurz darauf auch dazu.|Wie Schepper vorab bemerkte, ist St. Patrick’s Day „das Fest, bei dem die Iren Kürbisse ausblasen“. Monate vergingen und Ian und Lasse fanden sich wieder auf einem Wohnzimmerkonzert. Ian hatte die isländische Songwriterin Halla Nordfjörd eingeladen und sofort, als sie anfing zu singen, wussten die beiden, dass Halla genau Lucky Leprechaun kennt keine Grenzen – steigen Sie jetzt ein diejenige war, die das Album brauchte. Nach einigen Monaten fingen die drei wieder an zu proben. Lasse begann sofort, die Songs, die er vorher geschrieben hatte, für dieses neue Trio arrangieren. „The Cherry Thing“ von Neneh Cherry & The Thing, davon habe ich mir vorhin erst bei Chris und André die Remix-LP abgeholt.|Dirks Blick fällt auf eine leere Kaffeetasse. „Habt ihr den Kaffee im Riptide oder hier getrunken? Ins Riptide, so weit bin ich heute noch gar nicht gekommen, auch nicht zum Kaffeetrinken. „Aber mit viel Milch.“ Dirk will auch mir nebenan einen Kaffee bestellen und geht los. Für jeden, Lucky Leprechaun kennt keine Grenzen – steigen Sie jetzt ein der den Soundtrack kennt, ist der ganze Film voller Hits. Natürlich freut man sich besonders über die, die auch in echt Hits sind, wie „Burning Down The House“ und „Once In A Lifetime“, aber selbstverständlich ist es jeder Song wert, ihn stürmisch applaudierend gutzuheißen.}
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{On The Verge Of Sanity Am Dienstag, 30 August 2011 Um 15 Uhr(wiederholung Am 8. November 2011 Um 15 Uhr)|Jacob Arch Am Dienstag, 18 Februar 2014 Um 15 Uhr(wiederholung Am 13. Mai|(wiederholung Am Donnerstag, 13. März 2008 Um 17:}

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{NoMeansNo veröffentlichten nämlich nach ihrem bis dato letzten Album „All Roads Lead To Ausfahrt“ aus dem Jahr 2006 zwei 12“es, schlicht betitelt mit „Tour EP 1“ und „Tour EP 2“, 2010 und 2011, und – der Titel verrät’s – ausschließlich auf Touren erhältlich. Nun sind die Rentner aus Kanada dieser Tage nicht mehr allzu oft unterwegs, und also muss man andere Quellen finden, die EPs zu finden, und das war gar nicht so einfach, weil die Dinger sehr sehr sehr limitiert sind. Von der ersten gab es ein Reprint namens „Old“, das erwarb ich glücklicherweise zu einem fairen Preis über einen Onlineversand in England. Die zweite gab es nicht mal überteuert überhaupt irgendwo angeboten.|In «Leaving Berlin» wird noch einmal der Abschied von der großen Stadt rekapituliert, ehe sich in den letzten beiden Songs wieder ein wenig Horizont zeigt. «Long Way to Run» heißt das vorletzte Stück, «Ode to My Friends» der versöhnliche Rausschmeißer, bei dem Freunde und Weggefährten Eders den Chor bilden. «Post Breakup Coffee» erscheint neben der normalen CD-Fassung auch in einer limitierten Edition in Buchform und samt Bonus-CD mit vier weiteren Stücken. Nicht nur, dass die Texte diesmal von spezieller Bedeutung sind, und wert, auch in gedruckter Form ansprechend wiedergegeben zu werden.|Auf der Suche nach Antworten bewegt sich die Musik ARTWHYs frei im Minimalismus und zugleich vieldeutig in ihren Emotionen, virtuos mit Mut zum Experiment. 2014 erscheint das aktuelle Album “Leave Me To Learn”. Songwriter-Melodien der 70er Jahre und aktueller Folk/Country-Strömungen treffen auf den zeitlosen Kontrast zwischen Rastlosigkeit und Ankommenwollen. Ein Versuch, eine Suche, eine Reise in den Songs auf „Leave Me To Learn“.» In der deutschlandweiten Song-Slam-Szene und in Musik-Wettbewerben hat das Duo über 20 Publikums- und Jurypreise abgeräumt und spielt im Herbst 2016 seine 4. Club-Konzert-Tour – diesmal mit 5-köpfiger Band und neuem Studio-Album im Gepäck.}
{Kontrabass, Gitarre, Schlagzeug, Bläser und Gesang wurden nicht wie beim Vorgänger in wenigen Tagen live eingespielt, sondern in mehreren Studiosessions aufgenommen. Die Arrangements der zehn Songs betonen die poetisch abstrakten Texte von Stephan Noë auf so unterschiedliche Weise, dass eine konkrete stilistische Einordnung schwer fällt. Assoziationen spielen beim gesamten kreativen Prozess eine große Rolle. Texte wie Kompositionen entstehen in produktiver Wechselwirkung miteinander.» Summer Crowd Stereo lockt den Hörer auf angenehmste Art aufs Glatteis. Am Ende der Aufnahme stellt er sein Instrument hörbar zur Seite. Das ist wohl der Moment, in dem man realisiert, dass es sich eben doch nur um eine Akustik-Gitarre handelt. Fast könnte man sagen, mit dieser Gitarre überwindet Summer Crowd Stereo physikalische Grenzen. Aber das wäre nun wirklich dick aufgetragen.|Sehen Sie sich an, wie der Regenbogen den Himmel füllt, da Sie ein Vermögen auf Lucky Leprechaun gewonnen haben, der Sie auf einer thematischen Reise über die Geldberge eingeladen hat. Der Leprechaun sitzt auf seinem Goldschatz, er trägt seine Stiefel und blickt auf die sich drehenden Walzen des Spielautomaten Lucky Leprechaun. Denn mit knackigen Texten und saftigem Sound kochen die Ex-Matratzen aka DIVAKOLLEKTIV bereits seit acht Jahren ihr eigenes Süppchen. Geschult durch das exzessive Berliner Nachtleben wissen sie sich eindringlich Gehör zu verschaffen. Auf Schnörkel und unnötiges Gedudel wird dabei bewusst verzichtet. Lieber wird traktös philosophiert und der Kerngedanke lauthals in die Welt geschmettert. Sie verblüffen durch elegante Frische, parken die Vernunft gerne mal zu Hause und sonnen sich in ständiger Reizüberflutung. Hunderte von Konzerten und knallbunten Partys, Diätjoghurt und Tiefkühlpizza sowie die gute Kinderstube geben die restlichen Zutaten, um die aus Buttermilch geformten Federwesen zu Rotzgören der Extraklasse zu machen.» Das „trauriger Junge mit Gitarre“-Image hat der Alternative Songautor, wie er sich selbst inzwischen nennt, mittlerweile weitestgehend abgestreift und auch das dunkle Samtjacket will nicht mehr so recht passen.|Die beiden Musiker seien nur eine Nacht lang in Braunschweig und stammen aus Brasilien, berichtet Chris. „Ganz spontan“ schoben sie sich in die Liste derer, die an der Rip-Lounge zu jeder vollen Stunde Programm machen. Sie gehören zu einer Capoeira-Gruppe, es sind noch mehr im Handelsweg unterwegs, Chris ist beeindruckt davon, dass einige über 50 Jahre alt sind und trotzdem diese hochanspruchsvolle Sportart ausüben. Der eine, den Chris meint, macht gerade Fotos von seinen musizierenden Freunden. Er steht an dem Tisch, an den Torben sich jetzt setzt, mit zwei Gläsern Whisky, eines gibt er seinem Begleiter Leif.}